Das Testteam

Unsere Hunde

Paula:

2003 begann mein Abenteuer  „Umzug  auf einen Hof, oder wie man hier sagt Sacherl, in ein kleines niederbayerisches Dorf mit Kirche“. Eigentlich war dieser Kindheitstraum erst für einen späteren Lebensabschnitt gedacht, aber wo die Liebe hinfällt. Es war mir schnell klar, dass das Landleben ohne Hund kein Landleben ist. Und dann kam Paula: mein erster Hund, geboren im März 2003. Ein kleines, freches Retrievermädchen. Paula hat in allem ihren eigenen Kopf, bis heute.  Bald hatte sie mich derart im Griff, dass sie bestimmte, ob und wann ich den Garten wieder verlassen durfte.  Was bei den anderen für Heiterkeit sorgte, wurde für mich wegen meiner Unerfahrenheit immer mehr zum Problem.  Also musste Hundeschule her, aber auch hier hatte ich die Rechnung ohne sie gemacht:. Pünktlich nach einer halben Stunde Training legte sich unsere Grande Madame einfach hin und alle mussten über sie drüber steigen. Das wiederholte sich jede Woche. Paula zeigte uns deutlich, dass sie das alles recht langweilig fand und bis heute erinnert man sich noch an sie und ihren Sturkopf.

Sie ist der Ruhepol unseres Rudels, sie steht über den Dingen und weist die jungen Dinger auch mal zurecht. Sie ruht in sich selbst und gibt den Neuzugängen Sicherheit. Aber sie ist es auch, die beim  Gassi  schonmal eigene Wege geht bzw. schwimmt, immer voraus läuft mit den Ohren auf Durchzug und sich erst eine halbe Stunde später wieder blicken lässt.  Die Mofa- und Fahrradfahrern gerne einen Schrecken einjagt. Paula wird nun zur Oma, ist aber dank BARF kerngesund und wir beten täglich, dass sie uns noch viele Jahre erhalten bleibt.  

 

 

Paula hat uns am 16.10.2013 verlassen. Nachdem sie sich ein paar Tage nicht wohlgefühlt hatte und auch ihre Blutwerte keinen Hinweis gaben, wurde sie in der Tierklinik auf den Kopf gestellt, die Diagnose ein Schock: ein Milztumor, der bereits in den Bauch blutete. Wir haben entschieden, sie gehen zu lassen, ihre Prognosen waren sehr schlecht. Diese Erkrankung trifft überwiegend Golden Retriever. Wir waren auf diesen plötzlichen Abschied nicht vorbereitet und der Schmerz ist unerträglich.

 

Nike:

Mit Paulas Einzug begann bei mir das Interesse am Tierschutz. Ich kam täglich auf etlichen Internetseiten vorbei und lernte, dass es in anderen Ländern keine Tierheime sondern Tötungen gibt. Mein Entsetzen war groß. So begann meine ehrenamtliche Mitarbeit in einem Tierschutzverein. Nike kam aus einem Animal Hoarding Fall in Bilbao 2006. Alle Hunde landeten in der städtischen Tötung. Nike bestand nur aus Angst.  In Deutschland musste sie zweimal den Platz wechseln, einmal war sie nicht schön genug, ein anderes Mal zu groß. Beim Verladen auf ihren dritten Platz rannte sie ihrer Fahrtkette davon,  direkt an der Autobahn. Eine Woche Suche und den Einsatz eines ihrer Hundekumpels aus Bilbao brachte den Erfolg: Nike konnte eingefangen werden, war aber durch einen Autounfall schwer verletzt. 4 Wochen Tierklinik folgten, es wurde zu den schlimmen Unfallverletzungen Mammatumore festgestellt und eine Herzklappeninsuffizienz. Es schien unmöglich, mit diesen Diagnosen endlich ein Zuhause für sie zu finden.  Die Entlassung aus der Klinik Hannover nahte und es tat sich nichts für das arme Wesen. Auch Zeitungsartikel brachten keinen Erfolg.

Mein Mann, der meiner neuerwachten Tierschutzleidenschaft eher skeptisch gegenüberstand, ließ sich überzeugen. Wir würden also Nikes neues Zuhause werden. Ich war ganz schön aufgeregt – wie würde es gehen mit der Nachsorge ihrer Verletzungen, ihrer Angst und den Katzen?

Die ersten Tage konnte Nike aus Angst  nicht mal schlafen, sie sprang bei jedem Geräusch auf und wollte durch die geschlossenen Fenster springen.  Leider hat sie diesen Fluchtinstinkt draußen nie abgelegt, sobald man sie ableinte oder jemand das Tor offen ließ, war sie auf und davon.  Gott sei Dank konnte ich sie immer wieder finden, was mich viele Nerven gekostet hat. Drinnen war sie allerdings so anhänglich, dass sie immer mit auf die Toilette gehen wollte.

Paula war für Nike ihr Hafen, sie hat sich stark an ihr orientiert. Musste ich mit Paula zum Arzt, musste Nike auch mit. Sie fühlte sich einfach wohler mit Paula in ihrer Nähe. Gespielt haben die beiden jedoch nie miteinander.

Nike hatte nur noch 4 Jahre bei uns, fast auf den Tag genau. Pfingstmontag 2010 starb sie in meinen Armen. Die Lunge war voller Metastasen und das Herz konnte nicht mehr.

Nike starb am 25. Mai 2010, sie hat eine tiefe Wunde hinterlassen. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an sie denke. Sie fehlt jede Stunde.

 

 

Bella:

Vier Tage nach Nikes Tod kam der Anruf einer befreundeten Tierschützerin: Eine Golden Retrieverhündin suchte einen Übergangsplatz, da sie gerade aus einer Beschlagnahmung kam.  Vielleicht sollte es so sein, dachte ich mir. Und vielleicht würde es Paula auch gut tun, wenn sie wieder ein paar Tage Gesellschaft hat. Ich machte mich mitten in der Nacht auf den Weg, die Goldiedame abzuholen. Alles was ich im Dunkeln so sehen konnte, war eine recht gewichtige Hündin, die ordentlich schnaufte in meinem Kofferraum.

Zuhause angekommen hatten wir eine sehr freundliche Hündin vor uns, die sofort mit Paula den Garten inspizierte. Wir befreiten sie erstmal vom Kettenwürger, der mit Kabelbinder um ihren Hals befestigt war. Als Zeichen ihres neuen Lebens gab es ein neues Halsband.

Bei Tageslicht betrachtet sah Bella viel älter aus, als sie sein sollte. Sie war zu dick, hatte an den Seiten kahle Stellen und gelbe Verfärbungen im Fell. Beim Gassi stellte sich heraus, dass sie kaum Muskeln hatte, sie legte sich alle paar Meter einfach hin. Und das Schlimmste war ihre Mastitis, aus allen Zitzen kam Blut, eine war so groß wie ein Tennisball. Im Haus schlafen wollte sie nicht, sie kannte bisher nur den Zwinger. Sie legte sich als Kompromiss  im Erdgeschoss vor unsere große Glasfassade und hatte den Garten so im Blick. Da liegt sie auch heute noch am liebsten. In der Nacht stattet sie uns immer wieder einen kurzen Besuch im Schlafzimmer ab und geht dann wieder.

Es war am ersten Tag klar, dass Bella ihr endgültiges Zuhause bei uns gefunden hatte und bleiben würde. Sie ist unser Sonnenschein, freut sich über jeden, egal ob unsere kleinen Kinder, die Katzen oder andere Hunde. Sie ist so sozial wie verfressen. Sie öffnet alle Türen, wenn sie dahinter etwas Fressbares vermutet, was dann allen Hunden zu Gute kommt. Jeder Pflegehund wird begrüßt wie ein alter Freund. Bella ist die Brücke für die ängstlichen Hunde in ein normales Leben.  Bella ist die Lebenslust pur und wir sind dankbar, dass sie sich das bewahren konnte. Und Paula hat endlich einen gleichwertigen Spiel- und Schwimmkameraden gefunden, eine echte Verjüngunsgkur.

 

Paula links und Bella rechts am ersten gemeinsamen Tag

 

Milla:

Mittlerweile arbeite ich ehrenamtlich für die Tiernothilfe Moldawien, da die Zustände in den osteuropäischen Ländern noch schlimmer sind als im Süden. In Moldawien gibt es nur Tötungen, keine Heime. Das einzige deutsche Tierheim kämpft täglich gegen Repressalien und steht kurz vor der Schließung.

Ich konnte meinen Mann überzeugen, als Pflegestelle tätig zu werden.  Er  wollte einen kleinen Hund. Die Wahl fiel auf Milla, eine ca. 2 Jahre alte, kleine unscheinbare Mischlingshündin. Milla kam aus einem Todeshaus von Chisinau in das Tierheim Casa Katharina. Sie lief dort jedem Menschen hinterher und hatte durch ihr unscheinbares Äußeres keine guten Karten,  je entdeckt zu werden.

Im stark verschneiten Dezember 2010 war es dann so weit. Aus der Box nach der langen Fahrt sprang eine kleine gutgelaunte Hündin, die sich im Auto sofort neben mich auf die Rückbank setzte und zusammenrollte.

Daheim sahen wir, dass eine Vorderpfote schief abstand und sie diese nur schwer belasten konnte. Röntgenuntersuchungen beim Tierarzt ergaben niederschmetternde Diagnosen: Im Vorderbein waren die Sehnen durchtrennt und die Pfote war durch den fehlenden Halt schief gewachsen. Die Arthrose lässt darauf schließen, dass ihr dies schon als Welpe passiert ist. Aber das war noch nicht alles: Im Hinterbein ist die Kniescheibe abgerissen und an tieferer Stelle angewachsen. Auch dieses Bein hat schon starke Arthrose. An heißen Tagen geht es Milla schlechter, da will sie kaum laufen. An kühlen Tagen lässt sie die großen Hunde beim Rennen und Toben alt aussehen.

Für Milla meldete sich nie jemand. Zwei kaputte Beine, dann auch noch schwarz.  Aber Milla hat sich so problemlos eingefügt, dass wir sie nicht mehr missen möchten.  Bella ist ihre große Freundin, wo Bella ist, ist Milla nicht weit. Die beiden konnten wir nicht mehr trennen. Und wenn man sie alle drei spielen sieht, war es sowieso die richtige Entscheidung.

 

 

Sparky:

Sparky zog 2014 bei uns ein. Geschätzte 12 Jahre alt, mit müden Knochen und einem kaputten Auge. Sparky war überhaupt nicht geplant. Gute Freunde sahen im Internet das Foto einer jungen rumänischen Hündin, die auf der Straße leben musste. Sie veranlassten über gute Kontakte nach Rumänien, dass diese Hündin in einem privaten Tierheim untergebracht und für eine Ausreise vorbereitet werden sollte. Wie es der Zufall wollte, kam Mara, wie sie jetzt heißt, in den Auslauf zum alten Sparky. Die beiden freundeten sich an, wie wir auf verschiedenen Videos sehen konnten. Wir entschieden, dass auch Sparky ausreisen sollte, ein Hund, der nie für eine Ausreise vorgesehen war, aufgrund seines Alters, seiner Blindheit und seiner kürzlich therapierten Krebserkrankung. Das Ende der Geschichte ist schnell erzählt: Mara lebt bei unseren Freunden und Sparky bei uns. Die beiden freuen sich immer noch riesig, wenn sie sich treffen. Sparky hat sich gut eingelebt, die Katzen waren ihm anfangs ein Dorn im Auge, aber sie haben sich mit der Zeit arrangiert.

 

 

 

 

 

Unsere Samtpfoten:

Paul, der Namensgeber des Shops zog gemeinsam mit Paula 2003 hier ein, er ist der einzige Kater des Katzenteams und hat uns die ersten Jahre sehr auf Trab gehalten, oftmals mussten wir ihn tagelang suchen, bis er von seinen Wanderschaften zurückkam. Aber seit zwei Jahren ist er sichtlich ruhiger und verlässt das Grundstück kaum noch. Paul entwickelte Struvitsteine, als wir noch Trockenfutter gefüttert haben, aber seit der Futterumstellung haben wir damit keine Probleme mehr. Er ist die graue Eminenz und zeigt den Damen sehr deutlich, wer das Sagen hat. Im Moment mimt er den Opa für unsere beiden kleinen Neuzugänge.

 

 

Lole reiste 2005 den weiten  Weg aus Teneriffa zu uns und war eigentlich als Pflegekatze für den Verein „Arme Pfoten“ eingeplant. Wochenlang versteckte sie sich unter unserer Couch und kam nur nachts heraus. Meine Schwiegermutter nahm sich dem unendlich verängstigten Tier an und seitdem sind die beiden unzertrennlich. Lole verlässt nie das Haus und verbringt die Abende auf dem Bauch meiner Schwiegermutter vor dem Fernseher.  

 

Lizzy oder Brummbär: Wir versorgten jahrelang eine sehr scheue Katze, die unseren verstorbenen Nachbarn gehört hatte. Und eines Tages im Juli 2008 saß Lizzy im Katzenhaus der Nachbarskatze und hatte nicht vor, wieder zu gehen. Pünktlich zu den Fütterzeiten war sie zur Stelle, zwei Wochen lang. Inserate und Aushänge brachten uns keinen Schritt weiter, wir fanden keinen Besitzer. So zog Lizzy kurzerhand bei uns ein, zwei Tage lang hat die völlig erschöpfte Katze nur geschlafen. Lizzy hat zwei Persönlichkeiten: Hat sie Hunger, ist sie schmusig und freundlich, hat sie gefressen, fährt  sie sofort die Krallen aus und will ihre Ruhe.

 

 

Cleo:  Bei einem Spaziergang mit unserer neugeborenen Tochter und unseren Hunden im Oktober 2008 kam uns auf einer einsamen Kreuzung am Waldrand außerhalb einer kleinen Ortschaft eine kleine, schreiende und abgemagerte Katze entgegen, die trotz der Hunde nicht von unserer Seite wich. Die Nachfrage in der kleinen Ortschaft ergab, dass die Glückskatze schon ca. 2 Wochen an dieser Kreuzung saß und mit jedem mitgehen wollte. Wir packten sie kurzerhand in den Kinderwagen und nahmen sie mit. Auch hier konnten wir nie einen Besitzer ausfindig machen und wir sind froh darüber, Cleo ist eine wunderbare Mitbewohnerin. Sie nimmt dankend und fordert nie. Sie ist eine begnadete Kletterin, uns bleibt immer wieder das Herz stehen, wenn wir aus dem Fenster schauen und sie auf dem Dach unseres Nachbaranwesens sehen.

 

 

Blümchen und Finchen waren zwei Bauernhofkätzchen mit starkem Katzenschnupfen. Ich wurde zu einem Bauernhof gerufen aufgrund meiner Tierschutzarbeit, um für alle neun Kätzchen dort ein Zuhause zu finden.  Das Tragische hier: der Bauer hatte eigentlich selbst nur einen kastrierten Kater, aber die Kätzchen wurde im Wald hinter seinem Anwesen ausgesetzt (eine gängige Praxis) und er nahm sie auf.  Als ich ins Katzenzimmer kam, blieb mir fast das Herz stehen. Alle neun waren heftig an Katzenschnupfen erkrankt: eiternde Augen, röchelnder Husten. Der Bauer war mit ihnen in Behandlung, aber überfordert allen neun regelmäßig Medikamente zu verabreichen.  Jetzt stand ich vor einer schweren Entscheidung: vermittelbar waren sie in dem Zustand nicht…welche mitnehmen? Die beste Idee, könnte aber dazu führen, dass die Geduld meines Mannes absolut überstrapaziert würde..Naja, Sie können sich denken, wie es ausgegangen ist. Ich habe drei Schwestern eingepackt, die erstmal in Quarantäne in unser Bad zogen, bis sie wieder hergestellt und wurmfrei waren. Eine Vermittlung hatte ich mir leichter vorgestellt. Eine der Schwestern zog zu einer Bekannten und einem kleinen Kater, aber je länger die beiden anderen blieben, umso mehr setzten sich die Kinder dafür ein, dass sie für immer bleiben durften und dagegen kam auch ein Vaterherz nicht an. Blümchen und Finchen sind eine echte Katastrophe: alle unsere Stühle sind zerkratzt, sie hängen in jedem Vorhang und versuchen bei jeder Gelegenheit, durch die Tür abzuhauen. Langweilig wird es hier wohl nie.

Blümchen mit Hermann:

 

Finchen:

 

Tim fanden wir im Mai 2013 schreiend und abgemagert in unserem Holzschuppen. Sein aufgedunsener Bauch ließ uns das Schlimmste vermuten. Das Häufchen Elend konnten wir jedenfalls nicht sich selbst überlassen. Zwei Monate haben wir gepäppelt und an seiner Verträglichkeit gearbeitet. Aus Angst griff er alle unsere Katzen an und es kam immer wieder zu handfesten Auseinandersetzungen. Leider konnten wir keinen Einzelplatz für ihn finden, eine Vermittlung unmöglich. Also musste er sich arrangieren und integrieren. Tim ist nun ein großer, stattlicher Kater, der sich hier seinen Lebensplatz verdient hat.


Hermann und Hermine

sind wahrscheinlich Mutter und Sohn. Auf unserer täglichen Fahrt in den Kindergarten fiel uns im Oktober 2015 eine weiße kleine Katze auf, die in einem Feld saß, bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit. In direkter Reichweite waren keine Häuser. Leider ließ sich der kleine Kerl weder anfassen noch einfangen, wir konnten nur sehen, dass er stark entzündete Ohren hatte. Im Abflusssystem des Straßengrabens stellten wir eine Falle auf und konnten ihn nach wenigen Minuten sichern. Hermann war stark ausgehungert, hat uns die erste Woche die Haare vom Kopf gefressen. Leider hat er einen starken Husten, der auf die Lunge geht und immer wieder auftritt. Hermann wird bei uns bleiben, er liebt alle unsere Katzen, die sich seinem Spieltrieb kaum erwehren können.

 

Kaum hatten wir Hermann in Sicherheit, saß im selben Feld wieder eine weiße Katze, die ständig durch die Abwasserkanäle die Straßenseite wechselte. Auch hier brachte unsere Falle Erfolg. Hermine sieht Hermann sehr ähnlich. Sie ist geschätzte 5 Jahre alt, hatte einen großen Mammatumor und eine Lungenentzündung. Leider ist sie noch sehr scheu, wir arbeiten noch daran, dass sie sich in Menschennähe wohlfühlt. Im Moment bewohnt sie mit unserem Opa Paul unsere Galerie und lässt es sich gutgehen und genießt die Wärme und regelmäßiges Futter. Besonders gekochte Hühner- und Putenherzen liebt sie.


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